Willkommen zu unserer Mai-Genusspost! Wir versorgen dich mit genussvollen Neuigkeiten aus der Welt von Slow Food im Mai...
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| Wer heute essen geht, sieht meist nur den fertigen Teller. Das Gemüse, das Brot, das Fleisch, das Glas Wein oder das Stück Kuchen zum Kaffee. Was davor passiert, bleibt oft unsichtbar. Dabei beginnt gutes Essen lange bevor gekocht wird. Es beginnt auf Feldern und in Gärten, in Käsereien, Fleischereien und Backstuben. Bei Menschen, die säen, ernten, verarbeiten, fermentieren, lagern und weitergeben. Bei Landwirt:innen, Lebensmittelhandwerker:innen, Köchinnen und Köchen, die Entscheidungen treffen: für bestimmte Sorten, für langsame Verarbeitung, für handwerkliche Arbeit und für Zutaten, deren Herkunft nachvollziehbar bleibt. Viele dieser Arbeitsschritte verschwinden heute zunehmend aus unserem Blickfeld. Lebensmittel sollen jederzeit verfügbar, möglichst günstig und vor allem bequem sein. Gleichzeitig wächst die Distanz zu ihrer Entstehung. Viele Menschen wissen kaum noch, wer ihre Lebensmittel produziert hat, wie sie verarbeitet wurden oder welche Arbeit dahintersteht. Gerade in der Gastronomie zeigt sich dabei besonders deutlich, wie eng alles miteinander verbunden ist. Gute Küche entsteht nicht isoliert in Restaurants. Sie braucht Produzent:innen, die alte Sorten erhalten, Tiere artgerecht halten, Gemüse anbauen oder Getreide kultivieren, das nicht auf maximalen Ertrag, sondern auf Geschmack ausgelegt ist. Wer mit guten Produkten arbeitet, arbeitet immer auch mit Beziehungen. Zwischen Küche und Landwirtschaft. Zwischen Verarbeitung und Handwerk. Zwischen Erfahrung, Geschmack und Verantwortung. Genau diese Verbindungen möchten wir mit unserem Slow Food Event „ein Teller, viele Hände“ sichtbar machen, das am 26. und 27. Juni erstmals in der Markterei Wien stattfindet. Gemeinsam mit Köchinnen und Köchen der Slow Food Cooks’ Alliance, Produzent:innen und Lebensmittelhandwerker:innen möchten wir zeigen, was es braucht, damit gutes, sauberes und fair produziertes Essen auf unseren Tellern landet. An zwei Tagen wird gekocht, verkostet, diskutiert und erzählt. Es geht um Herkunft und Verarbeitung, um Zusammenarbeit und Transparenz, aber auch um Geschmack und die Freude am gemeinsamen Essen. Mit dabei sind unter anderem Josef Floh (Gastwirtschaft Floh), Clara Aue (Heu&Gabel), Lukas Lacina (MAST), Anneliese Steinmayr (Gastwirtschaft Hansberg) sowie viele weitere Menschen aus dem Slow Food Netzwerk, die unsere Esskultur tagtäglich mitgestalten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Frage der Herkunftskennzeichnung. Denn wer wissen möchte, wo Lebensmittel herkommen, braucht mehr als Schlagworte oder Marketingversprechen. Herkunft sichtbar zu machen bedeutet auch, Verantwortung sichtbar zu machen – entlang der gesamten Lebensmittelkette. Vielleicht ist genau das heute wichtiger denn je: Orte zu schaffen, an denen diese Zusammenhänge wieder greifbar werden. Orte, an denen Menschen miteinander ins Gespräch kommen, Produkte verkosten und erleben können, wie eng Geschmack, Handwerk und Landwirtschaft miteinander verbunden sind. Denn hinter jedem Teller stecken viele Hände. | |
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aus der Arche des Geschmacks Alte Sorten & Rassen – Vielfalt bewahren. Essen, was wir retten wollen. | |
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| Gleich drei alte Getreidesorten aus Salzburg zählen seit kurzem zu den neuen Passagieren der Slow Food Arche des Geschmacks: der Haunsberger Roggen, der Haunsberger Weizen und der Haunsberger Hafer. Über Generationen hinweg wurden diese Landsorten rund um den Salzburger Haunsberg angebaut, weitervermehrt und an die Bedingungen der Region angepasst. Sie erzählen von einer Zeit, in der Getreide noch eng mit Landschaft, Klima und regionalem Wissen verbunden war. Während moderne Hochleistungssorten vielerorts die Felder übernahmen, blieben diese alten Getreide durch Menschen erhalten, die das Saatgut weitergaben und ihre Besonderheiten bewahrten. Der Haunsberger Roggen gilt als robust und wächst auch auf kühleren, nährstoffärmeren Böden. Der Haunsberger Weizen gehört zu den alpinen Bartweizen und wird für sein aromatisches Korn geschätzt. Der Haunsberger Hafer wiederum bringt einen milden, fein-nussigen Geschmack mit und erinnert mit seinen lockeren Rispen und langen Körnern beinahe an eine ursprüngliche Form des Kulturhafers. Vor allem in der handwerklichen Verarbeitung zeigen die alten Sorten ihre Stärken: in Sauerteigbroten, Gebäck oder Flocken mit viel Charakter und ausgeprägtem Geschmack. Heute führen Alexander und Christine Diethard diese Arbeit am „Hof der alten Sorten“ in Anthering weiter und zeigen, wie wertvoll regionale Landsorten gerade in Zeiten des Klimawandels wieder werden können. | | | |
Rhabarber-Erdbeer-Cobbler mit Haunsberger Getreide ein Rezept der VIELFALT von Slow Food Köchin Bernadette Wörndl | |
| Für diesen frühsommerlichen Cobbler kombiniert Bernadette Wörndl die neuen Arche-Passagiere Haunsberger Roggen und Haunsberger Weizen mit Erdbeeren und Rhabarber. Die Biscuits werden bewusst nur grob verarbeitet, sodass kleine Butterstücke im Teig erhalten bleiben und beim Backen eine mürbe, leicht blättrige Struktur entsteht. Darunter verbindet sich das warme Ragout aus geröstetem Rhabarber und Erdbeeren mit Kardamom, Vanille und Orangenschale zu einer fruchtigen, leicht säuerlichen Füllung. | | | |
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über den Tellerrand gelesen, gehört & entdeckt | |
| | Buch „Ab Hof Wien“ von Manuel Zauner In „Ab Hof Wien“ porträtiert Journalist und Fotograf Manuel Zauner über 80 kleinstrukturierte Lebensmittelbetriebe rund um Wien und verbindet Hofgeschichten, Ausflugstipps und saisonale Rezepte zu einer kulinarischen Landpartie. Besonders spannend ist der Blick auf Produzent:innen, die Vielfalt, Direktvermarktung und handwerkliche Verarbeitung bewusst in den Mittelpunkt stellen – und damit Werte teilen, die auch die Slow Food Bewegung prägen. Eine ausführliche Rezension zum Buch findet ihr jetzt auf unserem Slow Food Blog. | | |
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Food Campus Arbogast Der Food Campus Arbogast lädt am 22. und 23. Mai gemeinsam mit Vorarlberg Tourismus und Slow Food Vorarlberg zu einem genussvollen Bildungsfestival nach Vorarlberg. In Workshops, Gesprächen und Verkostungen treffen Produzent:innen, Köch:innen und Genießer:innen aufeinander. Themen wie Fermentation, Sauerteig, Ernährung und regionale Lebensmittelkultur stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie ausgewählte Produzent:innen und Arche-Produkte aus Vorarlberg. Ein Wochenende für alle, die gutes Essen nicht nur genießen, sondern besser verstehen möchten. | | | |
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| | Radio-Beitrag „Die Magie alter Pflanzensamen“ Was passiert, wenn alte Sorten fast verschwinden und einzelne Menschen beginnen, nach ihnen zu suchen? Die Ö1-Sendung „Moment“ widmet sich der Bedeutung alter Pflanzensamen und erzählt unter anderem die Geschichte des burgenländischen Lebensmitteltechnologen Roland Pöttschacher. Auf der Suche nach einer fast verlorenen Bohnensorte aus seiner Kindheit begann er, alte Bohnen aus dem Burgenland zu sammeln und zu erhalten. Drei dieser Sorten wurden 2025 in die Slow Food Arche des Geschmacks aufgenommen. | | |
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Bio-Newcomer 2026 Wie sieht die nächste Generation der Bio-Landwirtschaft aus? Der Award „Bio-Newcomer 2026“ der Bio Ernte Steiermark holt Betriebe vor den Vorhang, die mit neuen Ideen und klarer Haltung zeigen, wie zukunftsfähige Landwirtschaft heute aussehen kann. Unter den drei Finalist:innen finden sich heuer auch zwei Slow Food Betriebe: der Bio-Bauernhof Loidl in Kaindorf sowie das Bio-Weingut Fischer in Sankt Anna am Aigen. Beide stehen beispielhaft für eine Landwirtschaft, die Genuss, Biodiversität und regionale Verantwortung zusammendenkt. Bis 5. Juni kann täglich online abgestimmt werden – wichtig: Bitte alle Pflichtfelder ausfüllen, damit die Stimme gezählt wird. Die Gewinner:innen werden am 10. Juni bekanntgegeben. | | | |
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| | Samariterbund: Soziale Landwirtschaft am Rosenhügel Am Wiener Rosenhügel baut der Samariterbund Wien Obst und Gemüse für Menschen an, die sich frische Lebensmittel im Alltag oft nur schwer leisten können. Die Ernte wird über Sozialmärkte sowie Einrichtungen der Wohnungslosen- und Flüchtlingshilfe verteilt. Gleichzeitig entsteht ein Lernort, an dem Kinder und Jugendliche erfahren können, wie Lebensmittel wachsen und welche Arbeit dahintersteckt. Ein spannendes Projekt an der Schnittstelle von Landwirtschaft, sozialer Verantwortung und Bildung. Ausführliche Informationen gibt's im Kontrast-Artikel. | | |
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Podcast „Bauer to the People“ mit Alfred Grand Mit „Bauer to the People“ schafft Willy Geiger einen der spannendsten deutschsprachigen Podcasts rund um Lebensmittel, Landwirtschaft und Gesellschaft. Im Mittelpunkt stehen die Menschen hinter unserem Essen und die Frage, wie Landwirtschaft zukunftsfähig gestaltet werden kann. Besonders hörenswert ist die aktuelle Folge mit Bio-Landwirt Alfred Grand über Marktgärtnerei, regenerative Landwirtschaft und gesunde Böden. Es geht um kleinstrukturierte Gemüseproduktion, Direktvermarktung und darum, warum Marktgärtnereien derzeit in ganz Österreich an Bedeutung gewinnen. | | | |
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| | Popchop-Artikel: Über Wirtshauskultur, Gemeinschaft und neue Wege Was passiert mit Gemeinden, wenn Wirtshäuser verschwinden? Für Popchop spricht Matthias Balgavý mit Kira Schinko, Host der ORF-Serie „Aufsperren statt Zusperren“, über Wirtshauskultur, soziale Räume und neue Wege für die Gastronomie am Land. Im Mittelpunkt stehen junge Menschen, die traditionelle Wirtshäuser neu beleben wollen, und die Frage, warum Orte der Begegnung gerade heute wichtiger denn je sind. Mehr dazu im Interview vauf Popchop.at sowie in der ORF-Serie. | | |
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zu Gast bei Neue RESTAURANTS im Slow Food Genussführer | |
Mildwild | Aschbach, Niederösterreich Im ehemaligen Mostpresshaus der familieneigenen Gärtnerei hat Johanna Starkl mit dem Mildwild einen Ort geschaffen, an dem Markt, Küche und Begegnung ineinandergreifen. Gäste können hier einkaufen, brunchen, verkosten oder einfach bleiben. Viele Produkte stammen direkt von Produzent:innen aus der Region – vom Gemüse des Biohofs Wild Obermayr bis zu traditionellen Getreidesorten für Brot und Gebäck. Im Mittelpunkt steht dabei immer die Verbindung zwischen Lebensmitteln und den Menschen dahinter. Johanna erzählt nicht nur von Produkten, sondern auch von ihrer Herkunft und den Produzent:innen, die sie herstellen. | | | |
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| | Augora | Wien Im Augora in Wien widmet sich Alexandra Liberda der wilden Fermentation. Rund um eine lange gemeinsame Tafel entstehen hier fermentierte Lebensmittel ohne zugesetzte Starterkulturen – lebendige Produkte, die sich geschmacklich ständig weiterentwickeln. Ausgangspunkt der Küche ist immer das saisonale Gemüse, ergänzt durch gezielt eingesetzte Säure, Bitterstoffe und unterschiedliche Texturen. Fast alle Komponenten entstehen direkt im Betrieb selbst. Workshops und ein ausführlicher Newsletter machen das Augora außerdem zu einem Ort, an dem Wissen über Verarbeitung und Fermentation weitergegeben wird. | | |
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Feinsinn | Rohrendorf bei Krems, Niederösterreich Im FEINSINN GenussLokal verbindet Philipp Flatz klassische Wirtshausküche mit einer klar produktorientierten Handschrift. Gekocht wird mit Zutaten aus dem Kremstal, Kamptal und Waldviertel – sorgfältig ausgewählt und handwerklich verarbeitet. Regionale Gerichte dienen dabei nicht als starre Vorlage, sondern werden zeitgemäß weitergedacht. Eine zentrale Rolle spielen die engen Beziehungen zu Produzent:innen aus der Umgebung, die die Küche und ihre saisonale Ausrichtung unmittelbar mitprägen. | | | |
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|  für den Terminkalender | |
Freitag, 15.05.2026 Biohof Hubicek | Kamado-Grillkurs mit Bio-Fleisch vom Biohof Hubicek | | | |
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Freitag, 15.5.2026 Weinbau Fam. Hans Rohrer | WEIN COOL(er) WEIN! - Wine & Create in Lutzmannsburg | | | |
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Samstag, 16.05.2026 Biohof Hubicek | Kamado-Grillkurs mit Bio-Fleisch vom Biohof Hubicek | | | |
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Mittwoch, 20.05.2026 „Durch Wald und Wiese“ im Slow Food Village Obervellach | | | |
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22. & 23.05.2026 Slow Food Vorarlberg | Food Campus Arbogast „Dem Geschmack auf der Spur“ | | | |
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Samstag, 23.05.2026 Regionalmarkt Horn – Markt der Erde | | | |
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Montag, 25.05.2026 Slow Food Presidio Leithaberger Edelkirsche | Kirscherlebnisführung zur Kirschenernte | | | |
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Mittwoch, 27.05.2026 Augora Fermente | Wie filetiert man Biofisch? | | | |
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Samstag, 30.05.2026 Slow Food Oberösterreich | WALD – wir alle leben davon | | | |
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Samstag, 30.05.2026 Slow Food Presidio Leithaberger Edelkirsche | Kirschen- & Genussmarkt | | | |
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Sonntag, 31.05.2026 Slow Food Village Seeboden | Hoffest Familie Schneider | | | |
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Sonntag, 31.05.2026 Retter BioGut | Vegan kochen Workshop mit Karl Wrenkh | | | |
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Sonntag, 31.05.2026 Bio Ernte Steiermark | Steirisch-burgenländisches Biofest | | | |
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Montag, 01.06.2026 Nikolaihof | Biodyn-Workshop | | | |
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| | „Ich erzähle nicht nur von den Produkten, sondern auch über die Produzent:innen – das menschelt ungemein.“ JOHANNA STARKL VOM MILDWILD TEIL DER SLOW FOOD GASTRONOMIE | | |
FOTOCREDITS | 1) MARA HOHLA; 2) MARION MANGENG; 3) BERNADETTE WÖRNDL; 4) MANUEL ZAUNER/ ANTON PUSTET VERLAG; 5) FOOD CAMPUS ARBOGAST; 6) Ö1/ APA-IMAGES/ ROBERT KALB; 7) BIO ERNTE STEIERMARK; 8) KONTRAST/ SAMARITERBUND WIEN; 9) BAUER TO THE PEOPLE; 10) POPCHOP & JENSEIDE; 11) MILDWILD; 12) AUGORA FERMENTE; 13) FEINSINN; 14) MILDWILD; | |
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