Blog, 22.06.2021

Steirerkraft – ein Vierteljahrhundert steirische Erfolgsgeschichte

Unser Unterstützer Steirerkraft feiert 2021 sein 25-jähriges Bestehen. Vieles hat sich seither getan, doch Werte und Bodenhaftung hat man sich beibehalten. Dem Erfolg liegt nach wie vor ein sorgfältiger Anbau- und Produktionsprozess zugrunde, dem die Qualität und der Geschmack zu verdanken sind. Zum Jubiläum werfen wir einen Blick in die reichhaltige Geschichte und die traditionsreiche Herstellung der steirischen Kürbiskernölmarke.

Sinnvolle Lebensmittel mit Historie

Schon einige Jahre vor dem Bau der ersten Ölpresse in Wollsdorf nahe St. Ruprecht/Raab im Jahr 2000 wurde mit der Gründung der Marke Steirerkraft am 21. Juni 1996 nicht nur eine Kürbiskernölmarke aus der Taufe gehoben, sondern eine Vision geboren, die bis heute währt. Für das traditionsreiche Steirerkraft Kürbiskernöl werden ausschließlich Kürbiskerne aus dem g.g.A.-Anbaugebiet verwendet, die auf den Ölkürbisfeldern der Steirerkraft-Vertragslandwirt*innen herangereift sind. Die partnerschaftliche Basis zu ihnen besteht oft schon über Jahrzehnte, man kennt sich persönlich und so pflegt Steirerkraft über die Jahre schon eine sehr vertrauensvolle, symbiotische Zusammenarbeit mit seinen heimischen Bauern und Bäuerinnen. Das Kürbiskernöl, das aus den steirischen Kernen gewonnen wird, entsteht seit jeher im Zuge des traditionellen Stempelpressverfahrens, in dem die Steirerkraft-Ölmüller*innen mit offenen Röstpfannen arbeiten. Sprich, sie bestimmen mit Fingerspitzengefühl und viel Erfahrung selbst, wann die gerösteten Kürbiskerne zum unverkennbar nussigen, dunkelgrünen „Gold“ der Steiermark werden.

 

Heute und morgen für Mensch und Natur

Neben Herkunft, altem Wissen und Traditionen in der Herstellung werden auch die ernährungsphysiologisch wertvollen Aspekte der naturbelassenen Lebensmittel bei Steirerkraft hochgehalten: Steirisches Kürbiskernöl g.g.A. ist reich an Vitamin E und mehrfachungesättigten Fettsäuren, dessen Basis – die Steirische Kürbiskerne – sind die viertreichste Spermidinquelle der Welt und enthalten wertvolle Spurenelemente. Auch Käferbohnen, Popcornmais, Polenta, Apfelchips und Co. verfügen über zahlreiche positive Eigenschaften für Körper und Geist. Gleichzeitig fördert Steirerkraft-Hersteller Estyria Projekte im Bereich Nachhaltigkeit – zwei Projekte sind besonders hervorzuheben: 

  • In der Steirerkraft Kernothek werden die Produkte auch als Unverpackt-Ware angeboten: Bohnen, Kürbiskerne und vieles mehr können ganz ohne Verpackungsmüll eingekauft werden. 

Gemeinsam mit den Bad Gleichenberger Tourismusschulen werden jährlich unter dem Titel "Rezepte Rockerinnen und Rocker" kreative, steirische Rezepte gekürt, die steirische Traditionsküche mit Haut Cuisine vereinen. 

Noch mehr naturbelassener Genuss

Eine weitere Estyria-Marke mit starker Verbundenheit zu naturbelassenen, regionalen Lebensmitteln ist MUTTER NATUR. Hier werden ausschließlich Bio-Premium-Zutaten aus österreichischem Anbau verwendet. Besonders interessant ist die Vielfalt an Bio-Hülsenfrüchten, die sich mit Stangenbohne, wie der Käferbohne, über Buschbohnen, wie z.B. der Schwarzen Bohne, bis hin zu Soja und Kichererbsen aus Österreich erstreckt.

Steirisches Lebensgefühl zum Anziehen

Das Aushängeschild von Steirerkraft – traditionell gepresstes Steirisches Kürbiskernöl g.g.A. – kann ab sofort nicht nur am Gaumen genossen werden, es lässt sich auch wunderbar als Kleidungstück tragen: Zum 25-Jahr-Jubiläum hat Steirerkraft mit Carola und Sabrina Deutsch das Künstlerkollektiv DECASA engagiert, um ein einzigartiges Sujet zu gestalten. Daraus entstanden sind exklusive Kult-T-Shirts, die mit dem Kunstwerken bedruckt sind. „Wir haben die Essenzen der Steiermark zu einem farbenfrohen Kunstwerk vereint und sichtbar gemacht“, erklären die beiden Schwestern aus Graz. Die kultigen T-Shirts und weitere tolle Preise kann man beim Gewinnspiel auf steirerkraft.com gewinnen – als Hauptpreis wird ein Kulinarik-Wellnessurlaub in Österreich verlost.

* Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Estyria/ Steirerkraft entstanden, die Slow Food Österreich seit 2020 fördert. 

Fotos: © Estyria/ Steirerkraft

 

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