Besonders in der kälteren Jahreszeit überkommt mich oft die Lust nach einer sehr nahrhaften japanischen (ursprünglich in China erfundenen) Suppe: Ramen. Als Grundlage dafür habe ich einen Bruderhahn von den Slow Food Unterstützern Eiermacher verwendet, deren Mitgliederbetriebe den Hähnen ein würdevolles Leben ermöglichen. Das zarte Fleisch des Hahns gemeinsam mit viel Gemüse und dem klassischen Ramen-Ei macht dieses von innen wärmende Gericht vollkommen.
Mehr über das Bruderhahn-Projekt der Eiermacher erfährst du hier.
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