Rezept, 29.07.2026

Restl-Rezept für saures Rindfleisch aus gegrilltem Rindersteak

in Kooperation mit der Bergkräutergenossenschaft

Nach einem heißen Sommertag gibt es für mich kaum etwas Besseres als saures Rindfleisch mit Zwiebeln, Paprika und Gurkerln – ganz klassisch mariniert und mit etwas Kürbiskernöl verfeinert. Statt gekochtem Rindfleisch verwende ich dafür gerne Grillfleisch, das vom Vortag übrig geblieben ist, insbesondere gegrilltes Rindersteak. Dieses würze ich vor dem Grillen mit den Bergkräutern der Bergkräutergenossenschaft.

Zutaten

Für 4 Personen
 

für das Rindersteak:

  • 700 g Rindersteak
  • 20 g Bergkräutermischung „Fleisch“ – Grill- und Bratgewürzzubereitung der Bergkräutergenossenschaft eGen
  • 2 TL Pflanzenöl

für das Salatgemüse:

  • 1 rote Paprika
  • 1 grüne Paprika
  • 2 rote Zwiebeln
  • 4–5 Salzgurken
  • ca. 100 g gekochte Käferbohnen

für die Marinade:

  • 100 ml Apfelessig
  • 15 ml Gurkenwasser
  • 1 EL Rapsöl
  • 1 EL steirisches Kürbiskernöl
  • 1 TL Senf
  • 50 ml Wasser
  • 1 Prise Salz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten
Ziehzeit: mindestens 1 Stunde, besser 2–3 Stunden
  1. Das Rindersteak mit dem Pflanzenöl einreiben und rundum mit der Bergkräutermischung würzen. Auf dem Grill oder in einer Grillpfanne bis zum gewünschten Gargrad grillen. Anschließend vollständig auskühlen lassen und idealerweise über Nacht im Kühlschrank lagern.
  2. Das kalte Steak gegen die Faser in möglichst feine Streifen schneiden.
  3. Die Paprika in feine Streifen, die roten Zwiebeln in feine Ringe und die Salzgurken in dünne Scheiben schneiden oder hobeln.
  4. Die Käferbohnen in ein Sieb geben, mit Wasser abspülen und gut abtropfen lassen.
  5. Für die Marinade Apfelessig, Gurkenwasser, Wasser, Senf, Salz, schwarzen Pfeffer, Rapsöl und Kürbiskernöl in ein Schraubglas geben, gut verschließen und kräftig schütteln.
  6. Steakstreifen, Paprika, Zwiebeln, Salzgurken und Käferbohnen in eine große Schüssel geben. Die Marinade darübergießen und alles sorgfältig vermengen.
  7. Den Salat mindestens 1 Stunde, besser 2 bis 3 Stunden, im Kühlschrank ziehen lassen. Vor dem Servieren nochmals abschmecken und bei Bedarf mit etwas Apfelessig, Gurkenwasser oder schwarzem Pfeffer nachwürzen.

TippS:

  • Mit frischem Bauernbrot oder Schwarzbrot servieren.
  • Kurz vor dem Anrichten mit einem kleinen Schuss steirischem Kürbiskernöl verfeinern und mit frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer bestreuen.
Dieses Rezept ist in Kooperation mit der Bergkräutergenossenschaft entstanden.

zurück zur Übersicht