Dieser Eintrag wurde vom Betrieb selbst verfasst, da unser Slow Food Team bislang noch nicht die Möglichkeit hatte, den Betrieb persönlich mit Redakteur:in und Fotograf:in zu besuchen. Dennoch garantieren wir, dass alle aufgenommenen Betriebe zu 100% unseren Kriterien „gut, sauber und fair“ entsprechen Plätze im Slow Food Genussführer können niemals gekauft, sondern nur verdient werden.
Essen & Feiern – mit ohne Schnickschnack, im Herzen von Wien. Die DNA der Labstelle: regionale und saisonale Gerichte – modern interpretiert und zubereitet mit den besten Produkten von Lieferant:innen des Vertrauens.
„Immer das Beste daraus machen – den Gästen & der Natur zuliebe.“
Gerald Röhrling
Labstelle =
Essen & Trinken
Restaurant / begrünter Innenhof & Bar
Feiern & Tagen
Regional & weltoffen
Selchkammer & Backstube
Bitter & sweet
Symphonie & Hip-Hop
Der Wegweiser des Restaurants ist die Natur. Das Angebot richtet sich nach der Jahreszeit, die Zutaten wechseln wie das Wetter. Saisonal, soweit es geht, und regional, so nah es geht – immer von den besten Produzent:innen.
Das Team der Labstelle hat Wurzeln auf der ganzen Welt – von Österreich und Deutschland über Griechenland bis Nigeria. Diese Vielfalt bereichert auch die Speisen. Sie sind klar in der österreichischen Küche verankert – und doch von Einflüssen aus aller Welt durchzogen.
Am Anfang stehen immer die Zutaten – und die kommen aus der Region. Selbst solche, bei denen man es kaum glauben würde: Garnelen aus Tirol, Feigen aus Wien. Auch sonst gibt es keine halben Sachen: Tiere werden gerne im Ganzen verarbeitet und – wo möglich – alles verwendet (nose-to-tail); beim Gemüse gilt dasselbe Prinzip (leaf-to-root). Mit dem Bio-Zertifikat und dem Österreichischen Umweltzeichen wird das transparent gemacht.
Geräuchert, gebeizt, gebacken, angesetzt, eingekocht – in der Labstelle wird ausprobiert, manchmal auch gescheitert, weiter getüftelt, bis alle zufrieden nicken.
Noch vor den Zutaten ist Zeit das kostbarste Gut in der Gastronomie. Wenn man kaum etwas zukauft und alles, was geht, selbst und von Hand macht, braucht man viel davon. Aber: Was tut man nicht alles, wenn man Zutaten hat, die man liebt.
Aufgetischt wird in der Labstelle mittags und abends (Montag bis Samstag) – und samstags zusätzlich in der Früh, mit dem über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Flying Frühstück. Die Küche schickt und schickt und schickt… bis zu acht Speisen – vom Frühstücksklassiker über kleine Mittagsgerichte bis hin zu einem süßen Abschluss.
Neben dem 2-Hauben-Lokal kann in der Labstelle auch gefeiert werden – im eigenen Saal, der Event-Location des Hauses.
Deine Unterstützung macht den Unterschied: Mit deiner Spende bewahrst du seltene Obst- und Gemüsesorten und bedrohte Tierrassen, stärkst kleine Produzent:innen und förderst ein gutes, sauberes und faires Ernährungssystem für alle. Gemeinsam setzen wir uns für die Zukunft unserer Lebensmittel ein – regional und weltweit.