Willkommen zu unserer März-Schneckenpost! Wir versorgen dich mit genussvollen Neuigkeiten aus der Welt von Slow Food im März..
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| Slow Food ist mehr als ein Logo, mehr als eine Auszeichnung, mehr als ein Siegel auf einer Tür. Slow Food ist ein Netzwerk. Seinen Ursprung nahm dieses Netzwerk 1986 in Rom. Carlo Petrini protestierte mit Freund:innen auf der Spanischen Treppe gegen die Eröffnung eines Fast-Food-Restaurants. Es ging dabei um weit mehr als ein Lokal. Es war ein Zeichen gegen die Vereinheitlichung des Geschmacks, gegen die Beschleunigung des Lebens – und für das Recht auf Genuss. Drei Jahre später wurde Slow Food offiziell zur internationalen Bewegung. Im Manifest war vom „Fast-Life“ die Rede, von der Verteidigung der Sinnlichkeit, von einer neuen Avantgarde der Langsamkeit. Slow Food verstand sich als kulturelle Gegenbewegung – als Plädoyer für Qualität, Vielfalt und Lebensfreude. Verdichtet wurde diese Haltung in drei Prinzipien: gut, sauber, fair. Was als kultureller Impuls begann, ist heute eine konkrete Vision für die Zukunft unserer Ernährungssysteme. Im aktuellen europäischen Positionspapier von Slow Food wird deutlich: Es geht um nichts weniger als die Transformation hin zu agroökologischen, resilienten und gerechten Strukturen. Um Landwirtschaft innerhalb planetarer Grenzen. Um faire Wertschöpfung. Um eine Politik, die die Gesundheit von Mensch, Tier, Pflanze und Planet zusammendenkt. Der Anspruch ist gewachsen. Der Kern ist geblieben. „Sauber“ ist kein leeres Versprechen, sondern beschreibt ökologische Produktionsweisen, die Böden aufbauen, Biodiversität fördern und natürliche Kreisläufe respektieren. „Fair“ steht für tragfähige Beziehungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Und „gut“ bleibt das Fundament – Geschmack, Qualität und kulturelle Verankerung. Slow Food ist damit nicht nur eine Genussbewegung. Es ist eine Gestaltungsbewegung. Ein Netzwerk. Warum ist das wichtig? Weil eine zukunftsfähige Esskultur nicht isoliert entstehen kann. Sie braucht Austausch, Zusammenarbeit und Verlässlichkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Ein starkes Netzwerk schafft genau das: Verbindungen zwischen Feld und Küche. Zwischen Produzent:innen, Gastronom:innen und Konsument:innen. Zwischen dem Lokalen und dem Globalen. Was 1986 als Protest gegen Homogenisierung begann, lebt heute in vielen konkreten Entscheidungen weiter – auf Feldern, in Gärten und Kellern, in Backstuben, Küchen und Manufakturen. In Betrieben, die Verantwortung übernehmen: für ihre Region, für ihre Produkte, für kommende Generationen. In ganz Österreich gibt es diese Leuchttürme, die Verantwortung übernehmen und es werden immer mehr. Jede Schnecke steht für eine klare Haltung – und für Betriebe, die zeigen, dass verantwortungsvoller Genuss wirtschaftlich tragfähig, handwerklich fundiert und gesellschaftlich relevant ist. Je dichter unser Netzwerk wird, desto sichtbarer wird: Verantwortung und Genuss sind kein Widerspruch. Sie gehören zusammen. Und genau deshalb stellen wir euch in dieser Ausgabe eine Fülle an neuen Betriebe vor, die diese Prinzipien auf ihre ganz eigene Weise leben – und damit das Slow Food Netzwerk in Österreich weiter wachsen lassen. | |
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|  Slow Food am Teller Ein Produkt aus dem Netzwerk – ein Rezept zum Nachkochen Biohof Hubicek | Marchfeld, Niederösterreich Am Biohof von Anton und Karin Hubicek leben die Tiere ganzjährig draußen auf den Ebenen des Marchfelds. Freilandschweine suhlen sich im Schlamm, Hochlandrinder grasen ruhig in der offenen Landschaft. | |
| Seit 2015 wird biologisch gewirtschaftet. Gefüttert wird, was am Hof wächst, die Schweine bekommen auch noch überschüssiges Bio-Gemüse aus der Region. Die Hochlandrinder wachsen rund drei Jahre heran, bevor sie geschlachtet werden – möglichst stressfrei. Auch danach bleibt Zeit ein Qualitätsfaktor: Das Fleisch reift mindestens 21 Tage. Anton ist zudem leidenschaftlicher Koch und Tüftler. Gemeinsam mit einem befreundeten Fleischhauer entwickelt er laufend neue Produkte – inzwischen sind es über zweihundert. Für unsere Fleckerl 1986 hat er eigens eine Salsiccia kreiert. | | | |
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Fleckerl 1986 mit Salsiccia vom Biohof Hubicek ein Rezept von Slow Food Köchin Babs Zobl | |
| Was wir oben noch nicht erzählt haben: Als Carlo Petrini 1986 mit Freund:innen gegen die Eröffnung der ersten Fast-Food-Filiale protestierte, bauten sie am Fuße der Spanischen Treppe eine lange Tafel auf. Sie diskutierten über die italienische Küche, aßen selbstgemachte Pasta und tranken Wein. Die Fleckerl 1986 greifen diesen Gedanken im Hier und Heute auf: Handgemachte österreichische Fleckerl treffen auf eine eigens kreierte Salsiccia vom Biohof Hubicek, mild mit Fenchel gewürzt und langsam zu einem Sugo gekocht. | | | |
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|  für den Terminkalender | |
Dienstag, 03.03.2026 Slow Food Community Fermentista im Alpenraum Meetup | Essig & Oxymel | | | |
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Mittwoch, 04.03.2026 20 Jahre Slow Food Pinzgau: Film, Diskussion & Verkostung | | | |
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Samstag, 07.03.2026 Markt der Erde Parndorf: Slow Food Freund:innen zu Gast | | | |
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Samstag, 14.03.2026 Markt der Erde Vöcklabruck: Bio-Frühlingsgenuss | | | |
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Samstag, 14.03.2026 Retter BioGut | Brotbackkurs | | | |
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Samstag, 14.03.2026 Regionalmarkt Horn - Markt der Erde mit Winzer Hans Czerny | | | |
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|  wo gut, sauber und fair gelebt wird Neue PRODUZENT:INNEN & MANUFAKTUREN IM SLOW FOOD NETZWERK | |
KG Biohof | Mühlviertel, Oberösterreich Katrin Eckerstorfer und Georg Winkler haben den elterlichen Betrieb im Mühlviertel neu ausgerichtet: Seit 2022 wird am Kitzberg biologisch gewirtschaftet. Aus einem konventionellen Hof entstand ein Bio-Heumilchbetrieb mit eigener Verarbeitung und Direktvermarktung. Im Mittelpunkt steht die Bio-Heumilch von 24 Kühen. Am Hof entstehen Joghurt, Frischkäse, Butter und Topfen, ergänzt durch Brot, Mehl und Gemüse aus eigener Produktion. Gedüngt wird mit betriebseigenem Mist – Kreislaufwirtschaft ist hier gelebte Praxis. | | | |
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| | Nuart vulgo Hafner Schafmilchspezialitäten | Mittertrixen, Kärnten Was 1986 mit fünf Milchschafen und einem Rezept begann, ist heute eine der bekanntesten Schafkäsereien Österreichs. Margit und Josef Nuart setzten von Anfang an auf Bio und Rohmilch – Tochter Eva-Maria führt den Betrieb gemeinsam mit ihrem Mann Daniel weiter. Gekäst wird in kleinen Mengen, ausschließlich mit biologischer Rohmilch und viel Handarbeit. Klassiker wie das in Holzasche gereifte „Schwarze Schaf“ oder ein Blauschimmelkäse aus Schafrohmilch stehen für präzises Handwerk und sensorische Kontrolle jeder Charge. Rund 140 Lacaune-Schafe liefern die Milch dafür. | | |
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Bio-Safran aus Leogang | Salzburg Am Ottinghof in Leogang kultivieren die Familien Mayrhofer und Wölfler hochwertigen Bio-Safran – das „rote Gold aus Leogang“. Was 2019 als Herzensprojekt begann, knüpft an eine fast vergessene Tradition an: Bis ins 19. Jahrhundert wurde Safran auch in Österreich angebaut. Auf rund 1.200 Quadratmetern wächst der Safran in reiner Handarbeit. Im Oktober werden die Blüten zweimal täglich geerntet, die feinen roten Narben schonend getrocknet, um Aroma und Qualität zu bewahren. | | | |
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| | Weingut Sebastian Lehner | Gols, Burgenland Sebastian Lehner führt das elterliche Weingut in Gols seit einigen Jahren unter eigenem Namen weiter – mit klarer Ausrichtung auf biodynamischen Weinbau nach Demeter-Richtlinien. Für ihn ist Biodynamie keine Methode, sondern eine Haltung: Reben sollen sich aus eigener Kraft entwickeln, Böden lebendig bleiben und Weine ihre Herkunft widerspiegeln. Im Keller setzt er auf puristische Minimalintervention: spontane Vergärung, unfiltrierte Abfüllung und reduzierter Schwefeleinsatz. „Puristisch: der Weg des begleitenden Nichtstuns“ – so beschreibt er seinen Zugang. | | |
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Bio-Hof Brandl’s | Saalfelden, Salzburg Seit 2022 führen Christoph Neumayr und Martina Hausjell den Bio-Hof Brandl’s in Breitenbergham bei Saalfelden. Mit der Übernahme entschieden sie sich für die hochgefährdete Pinzgauer Strahlenziege – eine ursprünglich im Pinzgau beheimatete Gebirgsrasse, die ideal an das alpine Gelände angepasst ist. Die Ziegen werden biologisch gehalten und im Winter ausschließlich mit hofeigenem Heu gefüttert. Aus der milden Ziegenmilch entstehen Frischkäse-Variationen, Joghurt und Grillkäse. Von Dezember bis März werden die Tiere nicht gemolken, um ihren natürlichen Rhythmus zu respektieren. | | | |
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| | Tommy Greens | Wallern, Burgenland Im burgenländischen Seewinkel kultiviert Thomas Valuch unter dem Namen „Tommy Greens“ Microgreens in einer funktionellen Indoor-Farm. Vor rund zehn Jahren entdeckte er das Potenzial der nährstoffreichen Keimpflanzen – heute produziert er sie unter kontrollierten Bedingungen ressourcenschonend und pestizidfrei. Die jungen Pflanzen wachsen auf Bio-Kokosfaser aus hochwertigem Bio-Saatgut. Konstante Temperaturen und geschützte Atmosphäre sichern Qualität und minimieren äußere Einflüsse. Für Thomas steht neben der Nährstoffdichte vor allem der Geschmack im Mittelpunkt. | | |
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Milchkandl – Unsere Gute Milch | Waldviertel, Niederösterreich In Nöhagen im Waldviertel setzt die 2021 gegründete Genossenschaft Milchkandl ein Zeichen gegen das Bauernsterben. Initiiert von Andreas Egger, verarbeiten mehrere Biohöfe ihre Milch wieder selbst – regional, transparent und mit klarer Ausrichtung auf biologische Qualität. Produziert wird im adaptierten „Seidlhaus“, mit Photovoltaikstrom und möglichst kurzen Transportwegen. Die Milch wird schonend pasteurisiert, nicht homogenisiert und nicht standardisiert – der natürliche Fettgehalt bleibt erhalten. Aus ihr entstehen Milch, Joghurt, Frischkäse und saisonale Varianten mit regionalen Früchten. | | | |
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| | Zwickel Kaffee | Pachfurth, Niederösterreich Gerhard und Iris Zwickelstorfer rösten in Pachfurth wild gesammelten Arabica-Kaffee aus den Wäldern der Region Kaffa in Äthiopien. Der Rohkaffee stammt von der Kaffa Farmers’ Union, einem Zusammenschluss von 26 Genossenschaften; die Sammler:innen erhalten ein Mehrfaches des Weltmarktpreises – ein Beitrag zum Erhalt von Wald und Lebensgrundlagen. Geerntet wird von Hand, ausschließlich reife Kirschen. Nach traditioneller Trocknung wird der Kaffee in Niederösterreich schonend im Trommelröster veredelt. Jede Charge ist ein „gemischter Satz“ aus tausenden Arabica-Varianten – entsprechend vielschichtig im Geschmack. | | |
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Bio-Weinbau Schmallegger | Hartberg, Steiermark Am Ringkogel in der Oststeiermark bewirtschaftet Lukas Schmallegger sieben Hektar steile Weingärten in kontrolliert biologischer Wirtschaftsweise. Die Lagen auf rund 640 Metern Seehöhe sind arbeitsintensiv, gelesen wird ausschließlich von Hand. Bereits 1995 stellte sein Vater als erster Weinbauer des Bezirks auf Bio um. Heute setzt Lukas auf Kompostdüngung, artenreiche Begrünung und strukturierende Bäume zwischen den Reben. Jede Sorte wird mit Biohefe vergoren, um den sortentypischen Charakter klar herauszuarbeiten. | | | |
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| | Sorgendorfer Schlossforelle | Bleiburg, Kärnten In der ehemaligen Schlossbrauerei Sorgendorf betreiben Anna und Richard Piroutz seit 2021 eine naturnahe Bio-Fischzucht. Gespeist vom klaren Wasser des Feistritzbaches wachsen hier Bach- und Regenbogenforellen in Naturteichen mit Beschattung, Absetz- und Amphibienbecken. Die Fische wachsen langsam – bis zu zweieinhalb Jahre – und werden ausschließlich mit Bio-Futter von Hand gefüttert. Gefischt wird nur auf Bestellung, stressarm mit Netz und Kescher. Verarbeitet und ausgeliefert wird persönlich; verwertet wird das ganze Tier. | | |
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Marktgärtnerei NaturVielfaltLeben | Mostviertel, Niederösterreich In Kilb im Mostviertel führen Karin Ressl und Panja Grünauer den Verein „NaturVielfaltLeben“ – eine kleinstrukturierte Marktgärtnerei mit klarem Fokus auf Vielfalt, Bodenfruchtbarkeit und Geschmack. Auf kleiner Fläche wachsen rund 58 Gemüsekulturen, oft in mehreren Sorten, angebaut mit Mulchwirtschaft, Kompost und minimaler Bodenbearbeitung. Seit 2026 ist der Betrieb bio-zertifiziert. Ergänzt wird der Garten durch handwerklich gebackenes Sauerteigbrot aus Dinkel, Emmer, Einkorn und Waldstaudekorn sowie durch fermentierte und eingekochte Spezialitäten. | | | |
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| | Pillhof | Kuchl, Salzburg Der seit 1994 bio-zertifizierte Pillhof im Tennengau wird von drei Generationen der Familie Weiß geführt. Am Nebenerwerbsbetrieb stehen Qualität, Tierwohl und regionale Kreisläufe klar vor Quantität. Die Ochsen wachsen langsam in altersdurchmischter Herde auf, erhalten ausschließlich natürliches Futter – ohne Kraftfutter wie Soja oder Mais – und verbringen viel Zeit auf der Weide. Lange Tiertransporte gibt es nicht: Die Wege sind kurz, auch zum Metzger sind es nur wenige Minuten. Die Bewirtschaftung geht bewusst über die Bio-Vorgaben hinaus – mit dem Anspruch, Tiere und Kulturlandschaft mit Maß und Respekt zu behandeln. | | |
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Biohof Wriesnig | Griffen, Kärnten Am Haberberg bei Griffen führen Marlene und Christian Riepl den Biohof Wriesnig als geschlossenen Kreislauf. Rund dreißig Milchkühe liefern die Milch für Käse, Joghurt und Butter, verarbeitet wird nur so viel, wie auch verkauft werden kann. Gefüttert wird ausschließlich mit Futter von den eigenen Flächen. In der Hofkäserei entstehen unter anderem Camembert, Blauschimmelkäse und traditioneller Glundnerkäse. Zwei Hektar Roggen liefern das Getreide für Sauerteigbrot, das im alten Holzofen gebacken wird. Auch Bienen und Schweine sind Teil des Systems – die Molke aus der Käserei wird verfüttert, die Streuobstwiesen bestäubt. | | | |
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| | Brauerei Kobersdorf | Kobersdorf, Burgenland In Kobersdorf braut Peter Döllinger seit 2009 ausschließlich zertifizierte Bio-Biere – als kleiner Familienbetrieb mit über 20 Jahren Bio-Erfahrung. Verarbeitet werden Bio-Rohstoffe, möglichst aus der Region, gebraut wird ohne Zusatzstoffe und ohne Pasteurisierung. Ressourcenschonung ist Teil des Konzepts: PVPP-freie Filtration, wiederverwendbare Bügelverschlussflaschen, energieoptimierte Technik und regionale Weitergabe der Treber als Futtermittel. Auch die Auslieferung erfolgt so klimafreundlich wie möglich. Ganzjährig entstehen acht Sorten – ergänzt durch saisonale Spezialbiere und Sonderabfüllungen. | | |
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Biohof Aichbauer | Putzleinsdorf, Oberösterreich Am Biohof Aichbauer im Mühlviertel verarbeiten Bettina und Markus Aichbauer die Milch ihrer rund 60 Bio-Kühe selbst – unter anderem zu Mozzarella und Filata nach dem italienischen Pasta-Filata-Verfahren. Gelernt haben sie die Technik bei Slow Food Pionier Robert Paget. Seit 2020 gibt es am Hof eine Rohmilch-Zapfstelle, 2022 kam die eigene Molkerei hinzu. Produziert werden Mozzarella in Salzlake oder Stangenform, Schnittkäse sowie Butter und Joghurt. Die beim Käsen anfallende Molke wird an die Kälber verfüttert – Kreislaufwirtschaft ist gelebte Praxis. | | | |
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| | Seewinkler Bio-Safran | St. Andrä am Zicksee, Burgenland Im pannonisch geprägten Seewinkel kultiviert Dominik Berger seit sechs Jahren Bio-Safran auf rund 0,75 Hektar. Das trockene Klima mit spätem Frost bietet ideale Bedingungen für die anspruchsvolle Kulturpflanze. Im Herbst werden die Blüten täglich von Hand geerntet, die roten Narben einzeln gelöst und über mehrere Tage schonend getrocknet. Die Jahresmenge ist klein – rund 750 Gramm Safranfäden entstehen pro Jahr. Neben reinem Safran entstehen in Handarbeit auch Sirup, Toffees und Gebäck – stets mit klarer Herkunft und Fokus auf Qualität. | | |
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Biowein Lenhart | Fels am Wagram, Niederösterreich Seit 2022 vinifizieren David und Doris Lenhart in Fels am Wagram erstmals eigene Weine aus Weingärten, die seit über 30 Jahren biologisch bewirtschaftet werden. Der biologische Anbau ist dabei gelebte Selbstverständlichkeit. Im Fokus steht der Rote Veltliner als regionale Leitsorte, ergänzt durch Naturweine und Pet Nat. Vinifiziert wird mit minimaler Intervention, viel Handarbeit und Geduld – vom Rebschnitt bis zur Lese. | | | |
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| | „Fleischproduktion darf nicht im Widerspruch zum Umgang mit den Tieren stehen – echter Genuss beginnt mit Respekt.“ ANTON HUBICEK BIO-BAUER & SLOW FOOD PRODUZENT | | |
FOTOCREDITS | 1) SLOW FOOD INTERNATIONAL; 2) MARA HOHLA; 3) BABS ZOBL; 4) MICHAELA ECKERSTORFER; 5) MARA HOHLA; 6) SAFRAN LEOGANG GMBH; 7) DAVID POKORNY; 8) BIOHOF BRANDL'S; 9) MONIKA LIEHL; 10+11) MARA HOHLA; 12) WEINBAU SCHMALLEGGER; 13+14) MARA HOHLA; 15) CHRISTOPH WEISS; 16) MARA HOHLA; 17) Michael Hedl – objektiv.gesehen & Brauerei Kobersdorf OG; 18) MARA HOHLA; 19) MONIKA LIEHL; 20) Doris Zehetner & David Lenhart; 21) MARA HOHLA; | |
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